Bedruckbare Sicherheitsetikettenmaterialien muss gleichzeitig zwei unterschiedliche Anforderungen erfüllen: Die Oberfläche muss das gewählte Tinten-, Toner- oder Farbbandsystem aufnehmen können, während die interne Sicherheitskonstruktion dennoch die beabsichtigte VOID-, Transfer- oder Zerstörungsreaktion erzeugen muss.
Ein Material, das mit UV-Tinte gute Ergebnisse liefert, kann bei Flexodruck, Thermotransferdruck, Pigmenttintenstrahldruck oder anderen digitalen Druckverfahren möglicherweise nicht die gleiche Druckqualität erzielen. Oberflächenchemie, Decklackierung, Aushärtungsbedingungen und nachgelagerte Weiterverarbeitung all dies kann das Endergebnis beeinflussen.
Für Etikettenhersteller und Sicherheitsdruckereien lautet die richtige Kauffrage daher nicht einfach „Ist dieses Material bedruckbar?“ Die sinnvollere Frage ist:
„Ist dieses Sicherheitsmaterial mit unserem Druckverfahren, unserem Tinten- oder Farbbandsystem, unserem Stanzverfahren und den abschließenden Anforderungen an die Manipulationssicherheit kompatibel?“
Kurze Antwort: Die Druckkompatibilität sollte zusammen mit der bedruckbaren Oberfläche, der Sicherheitskonstruktion, dem Tinten- oder Farbbandsystem, dem Weiterverarbeitungsprozess und der Endanwendung bewertet werden. Ein Material, das sich erfolgreich bedrucken lässt, ist nicht automatisch ein produktionsfertiges Material für manipulationssichere Etiketten.
Materialien für bedruckbare Sicherheitsetiketten: Kompatibilitätsmatrix für den Schnelldruck
| Druckverfahren | Hauptanforderungen an die Oberfläche | Hauptproduktionsrisiko | Käufer sollte testen |
|---|---|---|---|
| UV-Druck | Oberfläche kompatibel mit UV-Tinte und Aushärtungsprozess | Schwache Tintenhaftung, unvollständige Aushärtung oder mangelhafte Abriebfestigkeit | Tintenhaftung, Aushärtung, Abriebfestigkeit und Nachbearbeitung |
| Flexodruck | Verträgliche Oberflächenbehandlung oder Decklackierung | Schlechte Tintenhaftung, ungleichmäßige Deckkraft oder Farb-/Beschichtungsfehler | Druckdichte, Haftung, Abriebfestigkeit und Stanzstabilität |
| Wärmeübertragung | Farbbandkompatible, bedruckbare Oberfläche | Schwache Farbbandübertragung, Kratzer oder Barcode-Fehler | Farbbandkompatibilität, Druckdichte, Kratzfestigkeit und Scannen |
| Digitaldruck | Kompatibilität mit druckplattformspezifischen Kompatibilität | Probleme mit der Toner- oder Tintenhaftung | Druckhaftung, Qualität variabler Daten und Konvertierungsstabilität |
| Pigmenttinte | Tintenaufnehmende Oberfläche oder geeignete Beschichtung | Verschmieren, langsames Trocknen oder geringe Abriebfestigkeit | Trocknung, Tintenhaftung, Abriebfestigkeit und Bildqualität |
| Siebdruck | Kompatibles Oberflächen- und Tintensystem | Schlechte Haftung, übermäßiger Tintenauftrag oder unvollständige Aushärtung | Tintenhaftung, Aushärtung und Abriebfestigkeit |

Schnelle Auswahlregel: Zuerst muss der Druckprozess ermittelt werden, dann muss das Sicherheitsmaterial unter Verwendung der tatsächlichen Tinte, des Farbbandes, der Druckmaschine und der nachgelagerten Verarbeitungsbedingungen, die für die Produktion vorgesehen sind, qualifiziert werden.
Warum Sicherheitsetikettenmaterialien schwieriger zu bedrucken sein können als normale Etikettenmaterialien
Bei herkömmlichen Haftetiketten wird häufig hauptsächlich nach Obermaterial, Klebstoff, Trägermaterial und Druckoberfläche bewertet.
Sicherheitsetikettenmaterialien können zusätzliche Funktionsschichten enthalten. Je nach Aufbau können diese Folgendes umfassen:
- bedruckbare Deckschicht;
- PET oder anderes Obermaterial;
- metallisierte oder farbige Schicht;
- holographische Schicht;
- versteckte VOID- oder OPENED-Sicherheitsebene;
- Trennschicht;
- Haftklebstoff;
- Trennfolie.
Diese Schichten sind in erster Linie dazu gedacht, eine kontrollierte Manipulationsreaktion.
Ein vollständig übertragbares VOID-Material muss sich beispielsweise so ablösen, dass Sicherheitsinformationen auf das Substrat übertragen werden. Ein nicht übertragbares Material muss seine verborgene Sicherheitsbotschaft aktivieren, ohne dabei dasselbe Übertragungsmuster zu erzeugen. Ein zerstörbares Material muss brechen, anstatt sich intakt abzulösen.
Eine ausführlichere Erklärung, wie diese Funktionsschichten zusammenarbeiten, finden Sie bei Hanksec. Sicherheitsetikettenmaterialsysteme Führung.
Ein Sicherheitsmaterial kann zwar hervorragende Manipulationssicherheit gewährleisten, aber dennoch eine schlechte Tintenhaftung aufweisen, wenn die Druckoberfläche nicht auf die gewählte Drucktechnologie abgestimmt ist.
Auch das Gegenteil ist möglich: Eine Oberfläche kann sich sehr gut bedrucken lassen, aber die gesamte Konstruktion kann beim Stanzen, beim Entfernen der Matrize oder bei der abschließenden Manipulationsprüfung versagen.
Die Wahl der Decklackierung ist oft die erste Entscheidung beim Druck.
Die Druckoberfläche ist eine der ersten Spezifikationen, die bei der Auswahl überprüft werden sollten. bedruckbare Sicherheitsetikettenmaterialien.
Je nach Material und Anwendung kann die Druckoberfläche folgende Eigenschaften aufweisen:
- eine unbehandelte Oberfläche;
- eine oberflächenbehandelte Folie;
- Erste;
- eine allgemein druckempfindliche Deckbeschichtung;
- eine druckverfahrensspezifische Beschichtung;
- eine für Tintenstrahldruck geeignete Beschichtung.
Diese sind nicht automatisch austauschbar.
Eine Beschichtung, die die Farbwiedergabe von Pigmenttintenstrahldruck verbessern soll, kann sich unter UV-Tinte, Thermotransferband oder anderen digitalen Druckverfahren anders verhalten. Ebenso wenig sollte man automatisch davon ausgehen, dass ein Material, das mit einem Flexodrucksystem gut funktioniert, mit einer anderen Tintenchemie das gleiche Ergebnis liefert.
Industrielieferanten verwenden zudem spezielle Folienbeschichtungen, um die Tintenhaftung bei bestimmten Drucktechnologien zu verbessern. Weitere technische Hintergrundinformationen finden Sie unter [Link einfügen]. Avery Dennisons Leitfaden für Folienüberzüge.
Der Zweck einer Deckbeschichtung besteht nicht einfach darin, die Oberfläche „besser bedruckbar“ zu machen. Sie muss das erforderliche Gleichgewicht zwischen Folgendem gewährleisten:
- Tintenverankerung;
- Trocknen oder Aushärten;
- Abriebfestigkeit;
- Kratzfestigkeit;
- Bildqualität;
- Lesbarkeit des Barcodes;
- nachgelagerte Umwandlung;
- Stabilität der Sicherheitsschicht.
Daher sollte das gesamte System qualifiziert werden, anstatt das Material nur anhand eines kurzen Drucktests freizugeben.
UV-Druck auf Sicherheitsetikettenmaterialien
UV-Druck wird von Etikettenherstellern häufig eingesetzt, da er eine schnelle Aushärtung, hohe Farbdichte und eine effiziente Rolle-zu-Rolle-Produktion ermöglicht.
Der erfolgreiche UV-Druck auf Sicherheitsmaterial hängt jedoch von der Beziehung zwischen den folgenden Faktoren ab: Tintenchemie, bedruckbare Oberfläche und Aushärtungsbedingungen.
Ein Umrechner sollte Folgendes bestätigen:
- UV-Tintensystem;
- Pressekonfiguration;
- Aushärtungstechnologie;
- Druckgeschwindigkeit;
- Oberflächenbeschichtung;
- Tintendeckung;
- Nach dem Drucken Stanzung;
- endgültige Manipulationsreaktion.
Mangelhafte Farbhaftung kann sich durch Kratzer, Abblättern oder Farbabrieb bei der Handhabung bemerkbar machen. Unvollständige Aushärtung kann auch beim Aufwickeln, Stanzen oder der späteren Anwendung Probleme verursachen.
Als Anwendungsbeispiel aus erster Hand hat Hanksec den UV-Tintenstrahldruck auf speziell beschichteten, selbstzerstörbaren Sicherheitsmaterialien dokumentiert, wobei der Schwerpunkt auf der Qualifizierung liegt. Tintenhaftung, Kratzfestigkeit, Aushärtungsqualität und Erhaltung der empfindlichen Manipulationssicherheit. Sehen Hanksecs UV-Tintenstrahl-Zerstörungstest auf LinkedIn.Technische Unterscheidung: UV-härtender Tintenstrahldruck und wasserbasierter/pigmentbasierter Tintenstrahldruck sind unterschiedliche Drucksysteme. Eine für ein Verfahren geeignete Oberfläche sollte nicht automatisch auch für das andere Verfahren in Betracht gezogen werden.

Bei metallisierten, silbernen oder holographischen Sicherheitsmaterialien kann auch die darunterliegende optische Oberfläche das endgültige Druckbild beeinflussen.
Aus diesem Grund sollte die Druckqualität nach Möglichkeit anhand des realen Druckbildes und unter repräsentativen Produktionsbedingungen beurteilt werden.
Die Qualifizierung sollte nicht unmittelbar nach dem Druckvorgang enden. Das Druckmaterial muss auch den vorgesehenen Weiterverarbeitungsprozess und den abschließenden Manipulationstest bestehen.
Flexodruck auf Sicherheitsetikettenmaterialien
Der Flexodruck wird häufig für die Rollenetikettenherstellung verwendet und eignet sich für viele Sicherheitsetikettenmaterialien.
Jedoch, „flexodruckfähig“ ist keine vollständige Materialspezifikation..
Wasserbasierte, lösungsmittelbasierte und UV-Flexographiesysteme können unterschiedlich mit derselben bedruckbaren Oberfläche interagieren.
Wichtige Variablen können sein:
- Tintenchemie;
- bedruckbare Oberflächenbehandlung;
- Decklack;
- Farbauftrag;
- Trocknen oder Aushärten;
- Druckgeschwindigkeit;
- Überdrucken;
- Endgültige Abriebfestigkeit.
Wenn die Tinte nicht richtig auf der Oberfläche haftet, können gedruckte Informationen abreiben, selbst wenn das darunterliegende Sicherheitsmaterial selbst einwandfrei funktioniert.
Verarbeiter sollten daher repräsentative Grafiken testen, anstatt nur einen kleinen, einfarbigen Bereich auszudrucken.
Wenn das fertige Sicherheitsetikett Logos, Kleingedrucktes, QR-Codes oder variable Identifikationsmerkmale enthält, Druckdefinition und Abriebfestigkeit sollten gemeinsam bewertet werden.
Nach dem Drucken sollte das Material auch durch Stanzen, Entformen, Schneiden und Aufwickeln geprüft werden.
Thermotransferdruck: Material und Farbband müssen aufeinander abgestimmt sein.
Beim Thermotransferdruck kommt eine weitere wichtige Variable ins Spiel: die Thermotransferband.
Ein Material kann zwar technisch für den Thermotransferdruck geeignet sein, aber dennoch ein schlechtes Ergebnis liefern, wenn das gewählte Farbband nicht mit der zu bedruckenden Oberfläche kompatibel ist.
Gängige Anwendungshinweise für Bänder sind:
- etwas;
- Wachs/Harz;
- Harz.
Es gibt kein Farbband, das sich automatisch für jedes Sicherheitsmaterial eignet. Die richtige Kombination hängt von der bedruckbaren Oberfläche, der erforderlichen Haltbarkeit, den Druckereinstellungen und der endgültigen Anwendung ab.
Die Richtlinien von Zebra zum Wärmetransfer betonen ebenfalls die Wichtigkeit, die Zusammensetzung des Farbbandes an das Medium und die Anwendungsanforderungen anzupassen. Käufer können dies überprüfen. Zebra-Thermotransferbandführung für weitere Hintergrundinformationen.
Bei Thermotransfer-Sicherheitsetiketten sollten Käufer Folgendes berücksichtigen:
| Testbereich | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Bandübertragung | Prüft, ob das gedruckte Bild gleichmäßig übertragen wird. |
| Druckdichte | Wichtig für die Qualität von Texten, Seriennummern und Barcodes. |
| Kratzfestigkeit | Hilft dabei festzustellen, ob variable Informationen die Verarbeitung überstehen. |
| Abriebfestigkeit | Bewertet die Haltbarkeit während Transport und Gebrauch |
| Barcode-Scanning | Bestätigt, dass maschinenlesbare Informationen zuverlässig bleiben |
| QR-Code-Lesbarkeit | Wichtig für die Authentifizierung und digitale Identifizierung |
| Hitzeeinwirkung | Kann bei Anwendungen, die erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind, von Bedeutung sein. |
| Abschließender Manipulationstest | Bestätigt, dass der Druckvorgang die beabsichtigte Sicherheitsreaktion nicht verändert hat. |
Die Wärmeübertragung ist besonders relevant, wenn Umrichter oder Endnutzer zusätzliche Wärme benötigen:
- Seriennummern;
- Barcodes;
- QR-Codes;
- Chargeninformationen;
- Anlagennummern;
- Variable Authentifizierungsdaten.
Bei diesen Anwendungen sollten Druckbeständigkeit und Sicherheitsleistung als ein einziger Qualifizierungsprozess behandelt werden.
„Digital druckbar“ ist keine einheitliche Spezifikation
Der Begriff Digitaldruck können ganz unterschiedliche Drucktechnologien beschreiben.
Je nach Wandler kann die digitale Produktion Folgendes umfassen:
- Trockentoner;
- Flüssigtoner;
- digital UV;
- Pigmenttintenstrahldruck;
- andere proprietäre Druckplattformen.
Aus diesem Grund sollte eine Aussage des Anbieters wie „digital bedruckbar“ nicht als ausreichende technische Zulassung angesehen werden.
Der Käufer sollte nach Möglichkeit das tatsächliche Maschinenmodell oder die Drucktechnologie angeben.
Ein für ein digitales Verfahren geeignetes Sicherheitsmaterial kann für ein anderes System eine andere Grundierung, Deckschicht oder Oberflächenbehandlung erfordern.
Mögliche Probleme sind:
- schwache Tonerverankerung;
- schlechte Tintenhaftung;
- unvollständige Trocknung;
- Oberflächenrisse;
- Bildkratzen;
- Unverträglichkeit der Beschichtung;
- Veränderungen beim Stanzen oder Entformen.
Die Qualifizierung sollte daher mit derselben Druckplattform und denselben repräsentativen Produktionseinstellungen erfolgen, die auch für den Endauftrag vorgesehen sind.
Pigmenttintenstrahldruck erfordert oft eine spezielle Oberfläche
Der Pigmenttintenstrahldruck verdient besondere Aufmerksamkeit, da die Druckoberfläche einen starken Einfluss haben kann. Trocknung, Punktdefinition, Tintenhaftung und Abriebfestigkeit.
Eine Standard-PET- oder Sicherheitsoberfläche, die sich für UV- oder Flexodruckfarbe eignet, ist nicht automatisch für Pigmenttintenstrahldruck geeignet.
Je nach Drucksystem kann eine speziell entwickelte, tintenaufnehmende Beschichtung erforderlich sein.
Anwender von Epson ColorWorks oder anderen Pigment-Tintenstrahlplattformen können Hanksecs Bericht einsehen. Leitfaden für bedruckbare Etikettenmaterialien für Tintenstrahldrucker Für eine detailliertere Diskussion über Beschichtung, Tintenhaftung, Trocknung und Materialprüfung.
Für diesen Leitfaden ist der wichtigste Auswahlpunkt einfach: Die Kompatibilität mit Tintenstrahldruckern sollte unabhängig überprüft werden. anstatt anzunehmen, dass ein allgemein bedruckbares Sicherheitsmaterial automatisch auch für Pigmenttintenstrahldruck geeignet ist.
Die Druckleistung kann nicht getrennt von der Manipulationssicherheit bewertet werden.
Sicherheitsmaterial sollte nicht allein deshalb freigegeben werden, weil das gedruckte Bild gut aussieht.
Durch Drucken und Konvertieren kann sich das Verhalten der gesamten Sicherheitskonstruktion verändern.
Eine praktische Qualifizierungssequenz ist:
Drucken → Trocknen oder Aushärten → Abrieb-/Kratztest → Stanzen → Matrixstreifen → Schneiden/Aufwickeln → Aufbringen auf das eigentliche Substrat → Repräsentative Einwirkzeit einhalten → Abschließenden Manipulationstest durchführen
Diese Abfolge ist wichtig, da Fehler in verschiedenen Phasen auftreten können.
- Die Tinte mag bei der ersten Sichtprüfung bestehen, aber beim Abreiben versagen.
- Ein empfindliches Material kann zwar korrekt gedruckt werden, bricht aber beim Ablösen der Matrix.
- Eine VOID-Konstruktion kann zwar korrekt gedruckt werden, führt aber nach der Konvertierung zu inkonsistenter Aktivierung.
- Ein Barcode mag zwar akzeptabel aussehen, aber beim Scannen fehlschlagen.
- Eine bedruckte Deckschicht kann sich nach Einwirkung von Umwelteinflüssen verändern.
Die endgültige Genehmigung sollte daher auf Folgendem basieren: vollständiger Produktionsworkflow anstatt eines einzigen Druckvorgangs.
Materialien für VOID-Etiketten: Wichtigste Qualifikationskriterien für den Druck
VOID-Sicherheitsmaterialien benötigen in der Regel eine stabile, bedruckbare Oberfläche, wobei gleichzeitig der interne Trennmechanismus erhalten bleiben muss, der die verborgene Sicherheitsbotschaft erzeugt.
Bei der Qualifizierung für Drucker sollte Folgendes berücksichtigt werden:
- Oberflächenbeschichtung;
- Tintenverankerung;
- metallisiertes oder farbiges Aussehen;
- Holographische Oberfläche, sofern zutreffend;
- Aushärten oder Trocknen;
- Stanzstabilität;
- VOID-Aktivierung;
- vollständiges Transferverhalten, teilweises Transferverhalten oder Nicht-Transferverhalten;
- Wechselwirkung zwischen Klebstoff und Substrat.
Konverter, die Übertragungsarten, Rollenformate und Konverterspezifikationen vergleichen, können Hanksecs Angebot einsehen. Auswahlhilfe für VOID-Etikettenmaterialrollen.
Käufer, die sich weiterhin für die Basissicherheitskonstruktion entscheiden, können auch Hanksecs Angebot vergleichen. Manipulationssichere VOID-Etikettenmaterialien Reichweite.
Das Drucksystem darf die kontrollierte Trennung der Sicherheitsstruktur nicht beeinträchtigen.
Zerstörbare Materialien: Druckstabilität ist nur ein Teil der Herausforderung
Zerstörbare Sicherheitsmaterialien stellen eine andere Herausforderung für die Produktion dar.
Der Schaft ist absichtlich so konstruiert, dass er beim Abnehmen bricht, reißt oder fragmentiert.
Das bedeutet, der Wandler muss ausgeglichen sein:
- druckbar;
- Webverarbeitung;
- Stanzdruck;
- matrix stripping;
- Spannung zurückspulen;
- Endgültige Zerstörbarkeit.
Eine sehr fragile Konstruktion kann zwar eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Entnahme gewährleisten, erfordert aber sorgfältigere Press- und Verarbeitungsbedingungen.
Eine stabilere Konstruktion mag zwar einfacher zu drucken und zu konvertieren sein, muss aber nach der Anwendung dennoch die erforderliche Fragmentierung gewährleisten.
Für Konverter, die leichte, mittlere und schwere Bruchgrade vergleichen, bietet Hanksec die passende Lösung. Auswahlhilfe für Rollen aus zerstörbarem Etikettenmaterial bietet eine detailliertere Anleitung zur Materialauswahl.
Was sollten Etikettenhersteller vor der Anforderung von Mustern bereitstellen?
Je mehr Informationen vor der Probenahme bereitgestellt werden, desto nützlicher wird die Materialbewertung sein.
| Erforderliche Informationen | Beispiel |
|---|---|
| Druckverfahren | UV-Druck / Flexodruck / Thermotransferdruck / Digitaldruck / Tintenstrahldruck |
| Presse oder Drucker | Maschinenmodell oder Druckplattform |
| Tinte oder Farbband | UV-Tinte / Flexo-Tinte / Wachsharz-Farbband / Pigmenttinte |
| Sicherheitsmaterial | VOID / Zerstörbar / Holografisch |
| Oberflächenbeschaffenheit | Weiß / Silber / Transparent / Holografisch |
| Endgültige Etikettengröße | Umgerechnete Abmessungen |
| Konvertierungsprozess | Stanzen / Schneiden / Aufwickeln |
| Anwendungssubstrat | PP / PET / Glas / Metall / Karton |
| Variabler Druck | Barcode / QR-Code / Seriennummer |
| Geschätzte Menge | Muster- / Versuchs- / Serienproduktion |
Soweit möglich, sollte der Käufer auch ein repräsentatives Druckmuster, Informationen zur Druckfarbe, Informationen zum Farbband oder ein tatsächliches Anwendungssubstrat zur Verfügung stellen.
Dadurch wird das Risiko verringert, ein Material nur auf der Grundlage allgemeiner Beschreibungen zu genehmigen.
Empfohlene Druckqualifikation vor Produktionsbeginn
Vor der Massenproduktion bedruckbare Sicherheitsetikettenmaterialien sollte im Hinblick auf die Gesamtleistung in den Bereichen Druck, Weiterverarbeitung und Sicherheit bewertet werden.
Zu den empfohlenen Prüfungen gehören:
- Verankerung von Tinte oder Toner;
- Trocknen oder Aushärten;
- Farbdichte;
- Feintextdefinition;
- Abriebfestigkeit;
- Kratzfestigkeit;
- Lesbarkeit des Barcodes;
- Scannen von QR-Codes;
- Kompatibilität mit Thermotransferbändern, sofern zutreffend;
- Stanzstabilität;
- matrix stripping;
- Webverarbeitung;
- Aufschneiden und Aufspulen;
- Liner-Freigabe;
- VOID-Aktivierung;
- gegebenenfalls übermittelte Sicherheitsnachweise;
- zerstörbare Reaktion, sofern anwendbar;
- Abschließende Anwendungsleistung.

Der FINAT Technisches Handbuch bietet branchenspezifische Prüfmethodenreferenzen für selbstklebende Etikettenmaterialien, einschließlich Bereichen, die für den Druck, die UV-Trocknung und die Materialqualifizierung relevant sind.
Die endgültige Genehmigung sollte auf Folgendem beruhen:
Druckoberfläche + Tinte oder Farbband + Sicherheitskonstruktion + Weiterverarbeitungsprozess + Applikationssubstrat
und nicht nur auf dem Schaftmaterial.
Technische FAQ
Kann das gleiche Sicherheitsetikettenmaterial sowohl für UV- als auch für Flexodruck verwendet werden?
Nicht automatisch. UV- und Flexodruck können unterschiedliche Tintenzusammensetzungen und Aushärtungs- bzw. Trocknungsbedingungen erfordern. Ein Material, das sich in einem Druckverfahren bewährt hat, sollte separat geprüft werden, bevor es für ein anderes Verfahren zugelassen wird.
Warum reibt sich Tinte von einem PET-Sicherheitsetikett ab?
Eine mangelhafte Tintenhaftung kann durch eine Inkompatibilität zwischen PET-Oberfläche, Beschichtung und gewähltem Tintensystem entstehen. Oberflächenbehandlung, Decklackierung, Aushärtungs- bzw. Trocknungsbedingungen und Tintenzusammensetzung sollten gemeinsam bewertet werden.
Benötigen Thermotransfer-Sicherheitsetiketten eine spezielle Oberflächenbeschichtung?
Es hängt vom Material und Farbbandsystem ab. Die bedruckbare Oberfläche muss mit dem gewählten Thermotransferfarbband und den Druckereinstellungen kompatibel sein. Farbübertragung, Kratzfestigkeit und Barcode- bzw. QR-Code-Lesbarkeit sollten vor der Produktion getestet werden.
Können VOID-Etikettenmaterialien mit digitalen Drucksystemen bedruckt werden?
Ja, geeignete VOID-Materialien können für den Digitaldruck geprüft werden, die Kompatibilität hängt jedoch von der jeweiligen Druckplattform, der bedruckbaren Oberfläche und dem Tinten- oder Tonersystem ab. „Digital bedruckbar“ sollte nicht als universelle Spezifikation verstanden werden.
Warum sollten bedruckte Sicherheitsmaterialien nach dem Stanzen erneut geprüft werden?
Der Druckvorgang ist nur ein Teil des Produktionsprozesses. Stanzen, Entformen, Schneiden und Aufwickeln können das Obermaterial und die Sicherheitsschichten zusätzlich belasten. Die abschließende Prüfung bestätigt, dass das bedruckte Material nach der Weiterverarbeitung weiterhin die erforderliche Zerstörungsfestigkeit aufweist.
Fordern Sie druckbare Muster von Sicherheitsmaterialien und Kompatibilitätstests an.
Schick Hanksec die Druckverfahren, Druckmaschine oder Druckermodell, Farbsystem, erforderliche Sicherheitskonstruktion, endgültige Etikettengröße, Weiterverarbeitungsprozess, Anwendungssubstrat und geschätzte Menge.
Hanksec kann geeignete bedruckbare Sicherheitsetikettenmaterialien für den Druck, die Weiterverarbeitung und die abschließende Manipulationsprüfung vor der Massenproduktion bewerten.






